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einer der legendären 17m-Kutter der DDR-Fischereiflotte |
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Der ehemalige 17m-Fischkutter SAS 69 ex „Robert Uhrig“ wird heute im Register des Museumshafens der Hansestadt Greifswald als Traditionsschiff Kutter „Tietverdriew“ geführt. |
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Hafen in Greifswald-Wieck |
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Die Bedeutung der 17m-Kutter ergibt sich nicht nur aus der großen Stückzahl, in der diese Schiffe für die damalige sowjetische Besatzungsmacht als Reparationsleistung und die sich entwickelnde Küstenfischerei der jungen DDR in den Jahren 1949 bis 1952 gebaut wurden. Es waren auch für zahlreiche Werften an der pommerschen Ostseeküste und
darüber hinaus bis ins Binnenland (z.B. Claus Engelbrecht Yachtwerft GmbH,
Berlin Köpenick) die ersten größeren Schiffsneubauten, sowie für viele
Menschen Lohn und Brot nach dem 2.Weltkrieg. Derzeit wird, allerdings mit stark modernisierten 17m-Fischkuttern, noch Fischerei auf der Ostsee betrieben. Aber der Zeitpunkt, dass die 17m-Kutter als Berufsschiffe der mecklenburger und vorpommerschen Fischer aus den Häfen verschwunden sein werden, ist wahrscheinlich nicht mehr in allzu weiter Ferne. |
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Daraus erwächst eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe:
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Um Interessenten einen Teil der alten Tradition nahe zu bringen und erlebbar zu machen, bietet das Traditionsschiff Kutter „Tietverdriew“ Besuchern und Gästen die Möglichkeit einen 17m-Kutter in Betrieb zu erleben.
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